Lebenslauf

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1948 geboren in Hamburg

1968 Abitur in Hamburg-Altona (mathematisch-naturwissenschaftlicher Zweig des Gymnasiums am Hohenzollernring)

seit 1981 verheiratet mit Christine Bruhn, geb. Gömann


Ausbildung

1968-1972 1. Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg:
Komposition und Musiktheorie bei den Professoren Hans Poser, Diether de la Motte, Gernot Klussmann, Christoph Hohlfeld
Dirigieren bei Professor Wilhelm Brückner-Rüggeberg
Klavier bei Professor Erich Andreas

1972 Diplom als Dirigent

1972 Fortsetzung des Dirigierstudiums bei Hans Swarowsky (Wien, Ossiach)

1976-1982 Dirigierkurse und Vorlesungen (Musikphänomenologie) bei Sergiu Celibidache (Stuttgart, Trier, Mainz, München)

1981-1987 2. Studium an der Universität München:
Psychologie, Musikwissenschaft (historisch), Musikpädagogik

1983 Diplom in Psychologie

1987 Promotion in Psychologie, Musikwissenschaft und Musikpädagogik,
Bewertung der Dissertation und Gesamtzensur „summa cum laude“

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Wissenschaft

SS 1985 und WS 1985/86 Gastprofessur für Musik an der Gesamthochschule Kassel (Fachbereich 3, Psychologie, Musik und Sportwis senschaften)

WS 1986/87 und SS 1987 halbe Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität München (Institut für Empirische Päd agogik und Pädagogische Psychologie) im Projekt für Begabungsforschung

WS 1987/88 vollbeschäftigte wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität München (Lehrstuhl Allgemeine Psychologie, Zeitvertrag für das Wintersemester 1987/88)

1988 - 89 Universitätsmusikdirektor (Akademischer Rat) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, Lehrverpflichtung am Institut für Musikwissenschaft, Lehrauftrag an der Musikhochschule in Saarbrücken und an der Musik hochschule in München

1989 Berufung zum Professor für Musik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule in Kiel (C 3)

1994 Ernennung zum ordentlichen Hochschulprofessor (C 3) an der Christian-Albrechts-Universität (im Zuge der Integration der PH in die Universität)

1995 - 96 Prodekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät

WS 1998/99, SS 1999, SS 2000: Lehraufträge am Institut für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg

1998 Organisation und Leitung des 1. Rendsburger Symposiums zur Musiktherapie „Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen im Schulalter“

2000 Organisation und Leitung des 2. Rendsburger Symposiums zur Musiktherapie „Musiktherapie für alte Menschen“

WS 2001/02 Lehrauftrag am Institut für Allgemeine Psychologie der Universität Zürich

WS 2002/03 Versetzung als Professor für Musik und ihre Didaktik (C 3) an die Universität Flensburg

SS 2004 Lehrauftrag am Institut für Allgemeine Psychologie der Universität Zürich

seit 2006 Mitglied der Fakulty des Instituts für Neue Musik, Donau-Universität Krems/Österreich im Bereich Kulturmanagement

2010 und 2011 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften HAW in Hamburg

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Gemeinnutz

ab 1991 Aufbau der Weiterbildung Musiktherapie am Nordkolleg in Rendsburg

1996-1999 1. Vorsitzender des Vereins Musiktherapie Rendsburg und Umgebung (gemeinnütziger e. V., Mitglied im Partitätischen Wohlfahrtsverband)

1997 Gründung der Deutschen Stiftung Musiktherapie, Sitz: Rendsburg, als gemeinnützig und mildtätig anerkannt, 1. Vorsitzender des Vorstandes bis 2010, ab 2010 Vorsitzender des Stiftungsrats

seit 1997 Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung für die Fachgebiete Musik, Musikpädagogik und Musikwissenschaft, seit 2008 regelmäßige Teilnahme am Netzwerk Bildung

seit 1999 Mitglieder der SPD, aktive Mitarbeit zunächst im Arbeitskreis Bildung Schleswig-Holstein, dann Arbeitskreis Hochschule und Arbeitkreis Bildung in Hamburg, 2008-10 Mitglied im Vorstand des Distrikts Altona-Altstadt

1999-2011 Verein Musik und Therapie Kiel, 1. Vorsitzender (gemeinnütziger e. V., Mitglied im Partitätischen Wohlfahrtsverband, aufgelöst 2011)

Gutachterliche Tätigkeit für: FES, DFG, Stiftung Volkswagenwerk, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Schweizer Nationalfonds, Österreicher Nationalfonds


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Musik

1968 Gründung des Hamburger Jugendorchesters, Landesjugendorchester der Freien und Hansestadt Hamburg, zusammen mit Matthias Rieger. Leitung bis 1972.
[zur Geschichte des Orchesters: Artikel und 3:30 im Video]

1970-1985 Vorwiegend Arbeit im westdeutschen Musiktheater:

1970 Assistent des Chordirektors an der Hamburgischen Staatsoper, Mitarbeit am Theater für Kinder in Altona
1971 Chordirektor am Stadttheater Trier
1972 Solorepetitor und Kapellmeister am Stadttheater Bielefeld
1974 Musikalischer Assistent bei den Bayreuther Festspielen, danach als Solorepetitor und Kapellmeister an der Staatsoper Stuttgart
1977 Studienleiter und Kapellmeister am Pfalztheater Kaiserslautern, ab 1978 in derselben Position mit eigene Einstudierungen am Stadttheater Bremerhaven

1981-1985 München: Vertretung des Chordirektors am Nationaltheater München, Aushilfe als Solorepetitor am Gärtnerplatz-Theater München, Lehraufträge am Operstudio, Richard-Strauss-Konservatorium, in der Musikhochschule München und an der Universität in München und Augsburg, Mitarbeit beim Aufbau der Konzertreihe Musica nel Chianti in Radda/Toscana

1988-1989 Musikdirektor an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

1989-2001 Dirigent des Pädagogen-Orchesters, bis 1994 Orchester der PH Kiel

1999-2002 Übernahme des Chores der Erziehungswissenschafltichen Fakultät in Kiel

durchgehend: freie Konzerttätigkeit als Klavierbegleiter

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